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28. Februar 1981 - Vor 40 Jahren: Stammapostel Walter Schmidt entschlafen

 

Am Samstag, dem 28. Februar 1981, hat der ewige Gott den im Ruhestand lebenden Stammapostel Walter Schmidt nach einem an Arbeit und Segen reichen Leben abgerufen. Den Trauergottesdienst hielt Stammapostel Urwyler am 8. März 1981 in Dortmund, wobei 39 Apostel aus Europa und Übersee sowie 4 im Ruhestand lebende Apostel zugegen waren.

Der Stammapostel legte diesem Gottesdienst als Textwort Johannes 11, 25 zugrunde:

„Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubet, der wird leben, ob er gleich stürbe."

Walter Schmidt wurde am 21. Dezember 1891 in Neuemühle, Kreis Altena, Westfalen, geboren. Er war noch nicht zwei Jahre alt, als sein Vater starb. Obwohl die Mutter fünf unmündige Kinder zu versorgen hatte, ließ sie es nicht an liebevoller Fürsorge fehlen, so daß sich die kleine Schar trotz aller Entbehrungen unter ihrer Hand wohl und geborgen fühlte. Im Jahre 1897 lernte sie Gottes Gnadenwerk kennen und empfing bald danach mit ihren Kindern das Siegel der Gotteskindschaft. Nach seiner Schulentlassung kam Walter Schmidt in eine kaufmännische Lehre. 1919 vermählte er sich mit Louise Piepenstock, einem neuapostolischen Mädchen, das ihm bis zu seinem Heimgang eine treue, fürsorgliche und umsichtige Lebensgefährtin war; aus dieser Ehe ist eine Tochter hervorgegangen. Er war ein freudiger Bekenner der Apostellehre und empfing im November 1923 das Unterdiakonenamt, 1925 das Hilfspriesteramt und am 10. März 1929 das Priesteramt. Bezirksevangelist wurde er am 21. Januar 1940, und am 25. Juni 1944 wurde er zum Bezirksältesten für den Bezirk Dortmund gesetzt. In einem Gottesdienst in Iserlohn empfing er am 26. Mai 1946 das Bischofsamt und am 29. September 1946 wurde er durch den Stammapostel J.G. Bischoff zum Apostel ausgesondert. Zwei Jahre später, am 19. September 1948, vertraute der Stammapostel ihm den Apostelbezirk Dortmund zur Pflege an. Nach dem Heimgang des Stammapostels J. G. Bischoff übernahm der Bezirksapostel Walter Schmidt auf einstimmigen Beschluss der Apostelversammlung am 7. Juli 1960 in Frankfurt/Main das Stammapostelamt und damit die Hauptleitung der Neuapostolischen Kirche auf Erden. Unter seiner umsichtigen Führung blieben die Gemeinden in den verschiedensten zeitbedingten Anfechtungen nicht nur bewahrt, es gelang auch, die Erkenntnis der Kinder Gottes zu festigen und zu vertiefen. Während seiner Amtszeit besuchte er auch die Geschwister in Nordamerika und Südafrika. Stammapostel Schmidt hat sein verantwortungsvolles Amt in schwerer Zeit übernommen und die damit verbundene Bürde fast eineinhalb Jahrzehnt getragen. Er ordinierte in dieser Zeit 24 Apostel und diente dem Volke Gottes nach dem Wilen seines Senders mit dem Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden Kräfte. Vor allem lag ihm die religiöse Erziehung der Kinder und Jugendlichen am Herzen. Nach seiner dritten Reise in die USA im November 1974 entschloss sich Stammapostel Schmidt auf Grund seines Gesundheitszustandes in den Ruhestand zu treten. Zu seinem Nachfolger bestimmte er den Bezirksapostel Ernst Streckeisen aus Zürich/Schweiz.

In dem Gottesdienst am 8. März  1981 sagte Stammapostel Urwyler unter anderem:

Das mir vom Herrn geschenkte Wort hat meine Seele bewegt. Ich stellte mir vor, wie es wohl sei, wenn der Stammapostel in den Bereich der Wartenden einzieht und dort von den Stammaposteln, den Aposteln und den vielen Brüdern und Schwestern begrüßt wird. Wohl ist in unser aller Herzen Trauer; bei solchen Gedanken an das Jenseits aber gefällt mir das Wort „Trauerfeier" nicht mehr, und ich will diesem Beisammensein lieber den Namen „Dankgottesdienst" geben. Wie oft habe ich, seit mir das hohe Amt eines Stammapostels auferlegt ist, zum Stammapostel Schmidt nach Dortmund hingeblickt! Ich wusste: Er betet für dich, denn er kennt die Sorgen, die mit diesem Amt verbunden sind! Das war mir immer ein Trost.

Vor einer Woche hielt ich im Arbeitsbereich des Bezirksapostels Pusch den Gottesdienst für die Entschlafenen. Als wir am Samstagmorgen zuvor zusammensaßen, um einiges zu besprechen, erreichte uns der Anruf, daß Stammapostel Schmidt heimgegangen sei. Da knieten wir uns nieder und brachten dem lieben Gott ein Lob-, Dank- und Preisgebet dar. Als ich anschließend die Heilige Schrift aufschlug, lag vor mir das vorgelesene Textwort. Gewiß wird jedes Gotteskind nachempfinden, was das Wort in unseren Seelen ausgelöst hat. Es war uns ein Willkommensgruß des Seelenbräutigams an seinen treuen Knecht... Zu Hause bat ich den lieben Gott noch um ein Lied für diesen Gottesdienst, das so recht auf den Heimgegangenen zugeschnitten ist! Unter der Überschrift: „Am Grabe. Gedächtnis der Entschlafenen" fand ich sehr schöne Lieder. Aber bei jedem mußte ich denken: Das paßt nicht zu ihm! Dann wurde meine Aufmerksamkeit auf das Lied „Im Dienste Jesu stehen, ein Werkzeug seiner Hand..." unter dem Abschnitt „Ermahnung. Arbeit" gelenkt. Im Geiste sah ich, wie unser Stammapostel strahlte. Nachdem ich auch die letzte Strophe gelesen hatte, in der es unter anderem heißt: „... dann werden ohne Ende zum Dienst sie dort bestellt" - nämlich seine arbeitenden Hände -, zog eine tiefe innere Freude in meine Seele ein.

Wie viele Gottesdienste Stammapostel Schmidt gehalten hat, weiß der Herr allein; einmal kam aber auch bei ihm der letzte. In diesem diente er mit dem Wort: „Darum wachet; denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird" (Matthäus 25,13). Diesen Satz will ich in meine Seele schreiben, und ihr dürft das gleiche für euch tun. Stammapostel Schmidt war der große Wächter und Mahner, alle Tage auf den Herrn zu warten.

Ich habe den Stammapostel einige Male besucht und werde diese Begegnungen nie vergessen. Immer drehte sich das Gespräch um die Vollendung des Werkes Gottes. Das Ziel unseres Glaubens, das Leben, von dem der Herr Jesus in dem vorgelesenen Textwort gesprochen hat, stand in der Mitte unserer Unterredungen.

Wir führen zwar unser irdisches Leben und nehmen die täglichen Pflichten, die damit verbunden sind, ernst. Aber geheimnisvoll und vor der Welt verborgen, entwickelt sich bei den Kindern Gottes allenthalben das ewige Leben. Sie haben in ihre Seelen im Glauben eingebaut, was ihnen der Heilige Geist vermittelt hat, und solche werden, wie der Herr Jesus selbst gesagt hat, leben, ob sie gleich stürben. Dieses Leben bleibt, es bleibt unberührt vom Sterben des irdischen Leibes! Solche Gedanken geben uns Anlaß, zu loben und zu danken. Was Stammapostel Schmidt in seine Seele eingebaut hat, ist ihm zu einem Schatz geworden, mit dem er den Schritt in jene Welt tat. Erwerben auch wir einen solchen Schatz für unsere Seelen, bringen wir in uns das Leben zur Entfaltung, das mit uns hinübergeht und Bestand hat für all Ewigkeit!

Nach dem Stammapostel Urwyler sprachen noch die Bezirksapostel Fernandes, Gerke, Higelin, Steinweg und Engelauf.

Bei der Beisetzung des Stammapostels Walter Schmidt am 9. März 1981 in Lüdenscheid sagte der Stammapostel noch:

... in einem der Notizbücher, in die der Stammapostel für jeden Sonntag das Textwort eintrug und ein paar Kerngedanken dazuschrieb, stehen auf der letzten Seite die Worte:

„Alle Menschen gehen aus dem Leben in den Tod,

aber nicht alle aus dem Tode in das vom Herm bereitete Leben."

Das ist mir ein Vermächtnis. Wohl mußte er in den Tod gehen, aber damit trat er ein in das vom Herrn bereitete Leben...

* * *

Stammapostel Schmidt hatte ein besonderes Herz für unsere Kinder! Eine einheitliche, glaubensfördemde religiöse Unterweisung war ihm so sehr angelegen, daß unter seiner Federführung Schriften erarbeitet und herausgegeben wurden, die die Grundlage für den neuapostolischen Religionsunterricht bilden. Daß unser Nachwuchs in den Gemeinden einen so guten Unterricht und damit ein so solides Glaubensfundament bekommt, haben wir ihm zu verdanken.

Seine Liebe zu den Kleinen des Werkes Gottes, den Lämmern der Herde Christi, zeigte sich aber schon, als er noch als Bezirksapostel diente. Eines Tages sagte er zu mir: „Ich habe vor, für meinen Bezirk eine kleine Zeitschrift für unsere Kinder herauszugeben." Diesen Gedanken griff ich sofort auf und sagte zu ihm: „Ich gönne den Kindern in Nordrhein-Westfalen von Herzen eine neuapostolische Kinderzeitschrift, aber wie wäre es, wenn wir sie für das ganze Werk unseres Gottes vorsehen?" Ich trug unserem Stammapostel Bischoff, meinem Vater, die Angelegenheit vor, und er war damit einverstanden. So wurde 1952 „Der gute Hirte" geboren, der in den vielen Jahren seines Bestehens kein Stück von seiner Lebendigkeit und Beliebtheit eingebüßt hat. In der ersten Zeit rief mich der damalige Bezirksapostel Walter Schmidt jeweils an, und wir sprachen am Telefon über den nächstfolgenden Leitartikel. Die dabei entwickelten Gedanken teilte er dann dem Apostel Schiwy mit, der über viele Jahre den Leitartikel für den „Guten Hirten" verfaßte und der damit aus dem Einssein mit seinem

Bezirksapostel und späteren Stammapostel wertvolles Glaubensgut den Kindern in die Hand gelegt hat.

F. Bischoff

* * *

Unsere Kirche Dortmund (nach dem Wiederaufbau Dortmund-Nord) wurde 1943 bei einem Bombenangriff zerstört. Freundlicherweise räumte man uns die Möglichkeit ein, unsere Gottesdienste in der Marienkirche im Zentrum der Stadt abhalten zu können. Der damalige Bezirksevangelist Walter Schmidt hatte sich an einem Sonntag von Rummenohl im Sauerland aus aufgemacht, nach Dortmund zum Gottesdienst, der für den Nachmittag angesetzt war, zu fahren. Der Bezirksevangelist erreichte schon recht früh den Dortmunder Bahnhof. Dort wurde er vom damaligen Hirten Moohs, dem späteren Bischof, abgeholt. Beide gingen anschließend zur Marienkirche. Unterwegs schüttete der Bezirksevangelist Schmidt dem Hirten sein Herz aus, daß er sehr belastet sei und viele Sorgen habe. Wörtlich sagte er: „Hirte, ich brauche einen Harfenspieler!" Der Organist, Diakon B., kam ebenfalls von auswärts. Auch er war schon sehr früh in der Marienkirche. Da noch niemand zugegen war, sah er sich in der Kirche etwas um und entdeckte hinter der Treppe zur Empore ein altes Spinett. Er wurde innerlich getrieben, sich an dieses Instrument zu setzen und das Lied zu spielen: „Seliger Friede, köstliche Gab'..." Während er spielte, betraten der Bezirksevangelist Schmidt und der Hirte Moohs die Kirche. Als der Bezirksevangelist das Lied, auf dem Spinett gespielt, hörte, erschrak er und war sehr bewegt. Ein Spinett hat einen ähnlichen Klang wie eine Harfe. Der treue Gott hatte ihm den erbetenen Harfenspieler gesandt. Der Organist wurde innerlich gedrängt, erst das Lied vollständig zu Ende zu spielen, obgleich er die beiden Gottesmänner wahrgenommen hatte und sie herzlich begrüßen wollte. Es mußte alles so sein. Im Gottesdienst berichtete der Bezirksevangelist Schmidt von dieser Begebenheit, und nach dem Abendmahl bat er den Organisten, noch einmal auf dem Spinett zu spielen. Er trug nun das Lied vor: „Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt..."

H. Magney

„Es war mir vergönnt, mit meinem Bezirksapostel Hartmann, der 1950 heimgeholt wurde, einmal ein ganz besonderes Gespräch zu führen. Ich stand in jener Zeit noch im Bezirksevangelistenamt. Apostel Hartmann erwähnte bei unserer Unterhaltung: Wir glauben fest daran, daß der Herr Jesus bald wiederkommen wird, um uns zu sich zu nehmen. Wenn aber noch ein Nachfolger für Stammapostel Bischoff notwendig werden würde, dann Apostel Schmidt, Rummenohl, das ist ein feiner Mann.'

Und mit wenigen aussagekräftigen Worten charakterisierte er diesen Apostel.  Die Nachricht vom plötzlichen Heimgang unseres Stammapostels Bischoff im Jahre 1960 wurde mir an meinem Urlaubsort übermittelt. Ich machte mich sofort mit dem Auto auf den Weg nach Frankfurt. Während der Fahrt wurde ich wieder an die Unterhaltung mit meinem damaligen Bezirksapostel erinnert.

So wurde mein Herz dem Stammapostel Schmidt schon zu einem Zeitpunkt erschlossen, als noch nicht daran zu denken war, daß ich ein Jahr später von Stammapostel Bischoff das Apostelamt empfangen und ab 1960 unter der Hand von Stammapostel Schmidt dienen würde.

W. Wintermantel

Entnommen aus Wächterstimme, 80. Jahrgang, Ausgabe 15. Juli 1981 (Beilage)

* * *

Stammapostel Walter Schmidt zeichnete sich  durch seine ausgleichende Persönlichkeit mund ein verbindliches Wesen aus, was zu einem großen Einssein unter den damaligen Aposteln führte. Es gab m. W. in seiner Amtszeit keine Abspaltungen.

Vielfach wird übersehen, dass unter Stammapostel Schmidt nicht nur die Weinbergsarbeit unter den Gastarbeitern begann sondern auch die weltweite Missionsarbeit der Neuapostolischen Kiche aufgenommen wurde und insbesondere in Indien, Ghana, Nigeria, Kongo und weiteren Ländern in Asien und Afrika Gemeinden und Bezirke gegründet werden konnten. Davon zeugt die große Welkarte aus dem Arbeitszimmer des Stammapostels Schmidt , die heute ihren Platz im Walter-Schmidt-Raum im Zentralarchiv hat, und die er kleine Zettel an die Länder geklebt hatte, in denen die Neuapostolische Kirche vertreten war.

Stammapostel Schmidt  behielt ein waches Auge über alles, was in der Mission geschah. Nachdem von Sambia/Malawi aus einige Gemeinden im Kongo geründet worden waren, hatte der dortige Bezirksevangelist übersehen, dass die Kirche nur eine beristete Erlaubnis besaß und nach Ablauf verboten werden sollte. Mit großem Engagement setzte sich Stammapostel Schmidt für den Fortbestand der Gemeinden ein und beauftragte den französisch sprechenden Bischof Hildbrand (Schweiz), mit den Behörden entsprechende Gespräche zu führen. Tatsächlich gelang es ihm, eine dauerhafte Genehmigung für die bestehenden Gemeinden zu erhalten, auf deren Basis heute 2 Bezirksapostelbereiche im Kongo bestehen.
Bezirksälteste i. R. Roland Götze, Dortmund (Enkel des Stammapostels Schmidt)

27. Februar 2021

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